Aktivitätsbericht
Ort: St. Williams Primary
Datum: 19.06.2026
Beginn: 8:00 AM Ende: 9:30 AM
Durchführung: Wesley omondi, peter omondi, shannon
Anzahl Teilnehmende: 104
Männlich: 46 Weiblich: 58
Zweck / Zusammenfassung der Aktivität:
Am 19. Juni 2026 fand an der St. Williams Primary School von 8:00 bis 9:30 Uhr eine Life-Skills-Einheit zur Ersten Hilfe statt. Ziel war es, die Lernenden mit grundlegenden Erste-Hilfe-Kenntnissen und praktischen Fertigkeiten auszustatten, damit sie in Notfällen selbstbewusst reagieren können. Behandelte Themen waren die Bedeutung der Ersten Hilfe, der Umgang mit kleineren Schnittverletzungen und Wunden, die Versorgung von Verbrennungen, das richtige Reagieren bei Nasenbluten sowie das Wissen, wann professionelle medizinische Hilfe hinzugezogen werden sollte. Die Lernenden waren während der gesamten Einheit engagiert dabei und beteiligten sich an Diskussionen, Demonstrationen und Fragerunden.
Personeller Beitrag:
Das Better-Me-Team leitete den Workshop, vermittelte Erste-Hilfe-Grundlagen, zeigte Basismaßnahmen für den Notfall, holte die Teilnehmenden mit praktischen Übungen ins Boot und beantwortete Fragen. Außerdem hoben die Trainerinnen und Trainer Sicherheitsbewusstsein, Teamarbeit und die Bedeutung hervor, in Notlagen einen kühlen Kopf zu bewahren. Mit lebensnahen Beispielen machten sie deutlich, wie Erste-Hilfe-Kenntnisse im Alltag tatsächlich zum Einsatz kommen.
Erreichte Ziele:
Erfolgreich 104 Lernende mit Schulungen zu Erster Hilfe und Lebenskompetenzen erreicht.
Das Bewusstsein der Teilnehmenden für grundlegende Notfallmaßnahmen gesteigert.
Das Vertrauen der Lernenden im Umgang mit häufigen Verletzungen und Notfällen gestärkt.
Verantwortungsbewusste Entscheidungen und ein ausgeprägtes Sicherheitsbewusstsein bei den Lernenden gefördert.
Eine interaktive Lernumgebung geschaffen, die aktive Beteiligung förderte.
Unerwartete Erfolge:
Eine erfreuliche Überraschung war die große Begeisterung und das starke Engagement der Lernenden. Viele Teilnehmende konnten die Inhalte mit Erfahrungen aus ihrem Zuhause und ihrem Umfeld verknüpfen, was zu sinnvollen Diskussionen und gegenseitigem Lernen führte. Mehrere Lernende äußerten außerdem Interesse daran, in künftigen Sitzungen fortgeschrittenere Erste-Hilfe-Fertigkeiten kennenzulernen.
Unterstützende Partner:
n/a













